Die neue Verbindung ist etwa 18 Prozent magnetischer als der frühere Magnet King Eisen-Kobalt.
Möglicher weise ist ein stärkeres magnetisches Material entstanden, um das bisherige Rekord halter eisen kobalt zu stürzen, das bisher das magnetisch ste Material der Erde war. Die neue Eisen-und Stickstoff verbindung könnte laut Minnesota Daily auch Physiker dazu zwingen, ihr Verständnis des Magnetismus zu überarbeiten.
Die Eisen-und Stickstoff verbindung erwies sich in Tests von Jianping Wang, einem Physiker an der Universität von Minnesota, als 18 Prozent magnetischer als Eisen kobalt. Es scheint auch eine "neue Physik" in der Substanz zu geben, aber Physiker in anderen Labors müssen das Experiment replizieren und die Arbeit überprüfen.
Berichten zufolge fand Wang lokalisierte Elektronen in seiner Eisen-und Stickstoff verbindung, die in magnetischen Materialien noch nie zuvor aufgetaucht sind. Lokalisierte Elektronen sind Elektronen paar bindungen, die von Nichtmetallen geteilt werden, im Gegensatz zu den frei fließenden Elektronen, die typischer weise mit Magnetismus und elektrischem Strom zusammenhängen.
Einige Physiker vermuten, dass lokalisierte Elektronen anstelle von frei fließenden Elektronen eher für den Magnetismus in Materialien ver antwort lich sind. Die Entdeckung scheint auch traditionelle Theorien auf den Fall zu bringen, die der Stärke des Magnetismus in Substanzen Grenzen setzen.
Japanische Forscher am Central Research Laboratory von Hitachi stellten 1996ebenfalls eine magnetische Eisen-und Stickstoff verbindung her, aber keine anderen Wissenschaftler konnten die gleichen Ergebnisse erzielen. Wang hat besonders darauf geachtet, dass andere Wissenschaftler seinen Versuchs aufbau duplizieren können.
Wenn die Ergebnisse halten, könnten sie zu einer signifikanten Steigerung der Magnet abscheider führen, die eine effizientere Stromer zeugung und-übertragung ermöglicht.
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